Ausrüstung

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Jagdliteratur
Bertram Graf v. Quadt
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Jagdliteratur
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Hund, Jagdausrüstung, Jagdbekleidung
Conrad Hasselbach Shoes & Garment
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Jagdausrüstung, Jagdkunst, Schmuck
MUNIXWOOD - Uhren und Accessoires aus Holz
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Hund, Hundeausrüstung
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Jagdausrüstung, Jagdbekleidung
JAGIDO Jagd & Outdoor
Offenburg, 77656
 
Jagdausrüstung, Jagdbekleidung
Jagdzubehör-Hessen Jagd Shop
Altenstadt, 63674
 
Hund, Jagdausrüstung, Jagdbekleidung
HALALI & CO.
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Nur mit einer guten Jagdausrüstung macht es Spaß

Auf Jagd zu gehen, bedeutet sich draußen aufzuhalten. Das kann bei Tag und bei Nacht sein. An heißen und an kalten Tagen oder bei Sonne, Regen, Wind oder Frost. Im Normalfall hält sich der Jäger einige Stunden unter freiem Himmel auf. Gute Kleidung, an das Wetter angepasst, aber auch sehr gutes Equipment hilft dem Grünrock erfolgreich zu jagen. Aber was ist eigentlich mit der „Ausrüstung für Jäger“ gemeint? Das fängt bei einem guten Büchsenmacher an, der einem ein Jagdgewehr verkauft, dass auf die entsprechenden jagdlichen Disziplinen des Jägers abgestimmt ist. In einem Jagdrevier wo weiter geschossen werden muss, ist zum Beispiel auf das richtige Kaliber für das entsprechende Wild zu achten. Wer einfach in ein Jagdgeschäft läuft und sich blind Jagdbekleidung kauft, wird mit Sicherheit einige Fehler machen. Für einen jungen Waidmann ist es immer ratsam sich mit erfahrenen Grünröcken zu besprechen und zusätzlich auf Jagdliteratur zurückzugreifen. Als Leitlinie sollten immer die Jäger am besten als Ratgeber geeignet sein, die selber viel und vor allem aktiv in den entsprechenden jagdlichen Disziplinen unterwegs sind. 
Einen Hundeführer, der seid Jahren eine Hundemeute führt, ist ein geeigneter Ansprechpartner für Hundezubehör für die Jagd. Denn er weiß aus eigener Erfahrung was Jagdhunde für die Drückjagd an Jagdzubehör brauchen. Ein „Fachgespräch“ beim Schüsseltreiben über das richtige Zubehör für Jäger hilft bei der richtigen Kaufentscheidung. Das spart Geld und Zeit. 
Die richtige Frage kann nur lauten, was möchtest du machen und wie viel möchtest du dafür ausgeben. Grundsätzlich sollte sich auch die Frage gestellt werden, ob alles nur praktisch und funktional sein soll oder vielleicht auch ein bisschen schick. Für alles in der Ausrüstung gibt es billig und teuer – aber auch teuer und sehr teuer. Wer auf der Jagd friert ist entweder dumm oder arm.

Es gibt nicht genug Jagdausrüstung

Das schöne an der Jagd in punkto Ausrüstung ist ja, dass die Liste der Jagdausrüstungen nie zu Ende ist. Ob es ein neues Messer, ein Zielstock oder für die Winterpirsch ein Schneehemd ist – ‚Jagdausrüstung kaufen’ gehört schon zu der Vorbereitung des Jägers für die Jagd dazu. Es gibt nicht genügend Auswahl von Anbietern von Jagdzubehör. 
Für jedes erdenkliche Problem und sei es bei der Revierarbeit gibt es eine technische Lösung. Eine Seilwinde auf einem Jagdwagen hat schon viel Schweiß und Mühe gespart. Wohl dem, der einen guten Anbieter von Jagdbedarf in seiner Nähe hat. Der Waidmann gibt dafür zum Teil erstaunliche Mengen an Geld aus. Zu groß ist wohl die Furcht im Wald auf sich alleine gestellt und nicht vernünftig ausgerüstet zu sein. In letzter Zeit entstehen immer mehr Jagdshops mit Jagdzubehör online, damit der Waidmann auch auf der Ansitzjagd mit dem Smartphone Jagdzubehör kaufen kann. Einen Jäger zu beschenken, ist das Einfachste auf der ganzen Welt. Ob es Lockenten für die Entenjagd oder ein kleines Beil für den Jagdrucksack ist. Er wird glücklich darüber sein – auch wenn er im Zweifel nie damit losgehen wird: Jäger wollen sich doch heimlich über die Jahre einen eigenen Jagdladen im Keller aufbauen. Sie wollen besitzen und im besten Fall bei Bedarf auch gleich das richtige Equipment für den nach Hilfe schreienden anderen Jäger da haben. „Du bist ja überhaupt nicht gut ausgestattet“. Da wird der Ansitzsack für den Jungjäger mit Stolz aus dem Regal gezogen und für den Nachtansitz auf Sauen ein Waidmannsheil gewünscht. Mit der Frage, ob er den sonst noch was brauche? Mit Thermoskanne, Jagdhose oder auch einem Entfernungsmesser unterstreicht man dann seine Vollkommenheit. 
Auch werden nie alte oder in die Jahre gekommene Ausrüstungsgegenstände weggeworfen. Niemals wird das alte Jagdmesser achtlos in die Mülltonne geschmissen. Der jahrelange Begleiter, und ist die Klinge noch so kurz geschliffen, wird entweder feierlich vererbt oder bleibt an seinem Platz im Waffenschrank. An die Jagdklamotten darf auch Niemand anderes ran. Wehe die Jagdjacke wird ungefragt gewaschen. Jäger sind eben auch Sammler!